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Übersicht über die zulässigen Sicherheiten

Für die Besicherung von Zertifikaten kommen Sicherheiten aus den folgenden Kategorien in Frage:

  • Sicherheiten, die von der Schweizerischen Nationalbank im Rahmen von Repo-Geschäften akzeptiert werden;
  • Ausgewählte Sicherheiten, welche durch die Europäische Zentralbank entgegengenommen werden;
  • SIX Delta1-fähige Sicherheiten;
  • Aktien, die Bestandteil von anerkannten Aktienindizes sind, deren Aufnahmekriterien eine ausreichende Marktliquidität sicherstellen.

1 Regelbasierte Sicherheitskategorie von SIX, unter Anwendung der bis Ende 2014 gültigen Zulassungskriterien der SNB-repofähigen Effekte, exklusive Sicherheiten, die bereits SNB- und EZB-fähig sind.

Die zulässigen Sicherheiten werden durch SIX Swiss Exchange in Zusammenarbeit mit SIX Repo laufend aus diesen Sicherheitskategorien ausgewählt. Je nach Art der Sicherheiten kommen Besicherungsmargen (sogenannte Haircuts) zur Anwendung, welche im Rahmenvertrag[pdf] festgelegt sind.

Als Sicherheiten nicht zugelassen sind Emissionen:

  1. von Gesellschaften, an denen der Emittent oder der Sicherungsgeber direkt oder indirekt mit mindestens zwanzig Prozent des Aktienkapitals oder der Stimmen beteiligt ist; oder
  2. von Gesellschaften, die am Emittent oder am Sicherungsgeber in diesem Ausmass beteiligt sind;
  3. eigene Aktien des Emittenten oder des Sicherungsgebers; und
  4. Emissionen, bei denen der Emittent oder der Sicherungsgeber als Schuldner auftritt.